Innovationsmanagement – gerüstet für die Zukunft


Ein gutes Unternehmen blickt nach vorne. Der Status-quo ist bloß ein Durchgangsstadium, das baldmöglichst zu wichtigen Neuerungen führt. Es braucht eine gewisse Dynamik, um einen aktiven Standard an Innovationen aufrechterhalten zu können. Wer selbst unternehmerisch tätig ist, der weiß genau, dass eine Innovation im Unternehmen immer mit Kosten und langfristigen Investitionen verbunden ist. Eine Umstellung auf ein neues System oder die Implementierung neuer Ideen will aus diesem Grund bestens geplant sein. Nichts ist schlimmer, als eine lange ersehnte Idee, die letzten Endes leider dazu führt, dass das Unternehmen in Schieflage gerät. Leider ist es viel zu oft so, dass man als Unternehmer selbst unter der sogenannten Betriebsblindheit leidet. Ein klar strukturiertes Innovationsmanagement ist die Lösung, die es braucht, um die neuen Pläne für eine erfolgreiche Zukunft auf sichere Beine stellen zu können.

Worum handelt es sich beim Innovationsmanagement?

Wie es der Name bereits verrät, handelt es sich bei dieser Art von Management um eine Absicherung sämtlicher Tätigkeiten, die in die eigene unternehmerische Zukunft gerichtet sind. Wie genau diese Art von Management konstruiert ist, das hängt in großem Maß vom Unternehmen selbst ab. Ein Servicedienstleister braucht andere Ansätze als ein industrielles Unternehmen.
Ebenso gibt es beim Innovationsmanagement verschiedene Ansatzpunkte. Ein Unternehmen, das sich von Grund auf neu positionieren und modernisieren möchte, muss sich anders aufstellen als ein ohnehin schon innovatives Unternehmen, das die nächsten Schritte zur Verbesserung der eigenen Prozesse einleiten will.

In der Wissenschaft spricht man derzeit von vier unterschiedlichen Phasen des Innovationsmanagements:

  1. Ideengewinnung und -konkretisierung
  2. Konzeptdefinition
  3. Konzeptbewertung und -selektion
  4. Markteinführung

Wie genau die Aufteilung dieser Phasen ist und welche davon mehr gewichtet werden, das ist wiederum vom Unternehmen selbst abhängig. Bislang wurden diese Modelle vor allem in der Industrie angewandt. Mittlerweile ist es aber vor aller durch die weltweite Vernetzung und die damit verbundene Erschließung neuer Märkte so, das sich das Management, was die Innovationen betrifft, nicht mehr länger nur auf die Prozesse im Inneren des Unternehmens bezieht. Die Märkte verändern sich so schnell, wie noch nie zuvor. Was noch vor wenigen Jahren als Standard angesehen wurde, ist mittlerweile in den meisten Fällen veraltet. Wieder kommt es hierbei auf die Dynamik an. Ein Unternehmen braucht Konzepte, um mit dieser dauerhaften und sich ständig beschleunigenden Dynamik Fuß halten zu können. Nur so gelingt es, nicht den Anschluss zur Konkurrenz, die ebenfalls nicht schläft, zu bewahren.
Oftmals ist es so, vor allem bei Unternehmen mit der dementsprechenden Größe, dass selbst Abteilungen für das Innovationsmanagement aufgestellt werden. Wem dazu die Erfahrung oder die Mittel fehlen, der hat die Möglichkeit, auf eine spezialisierte Beraterfirma zurückzugreifen. Das ist vor allem dann eine gute Lösung, wenn die Zeit eilt oder wenn in der Firma selbst noch keine Erfahrungswerte mit einem bestimmten Prozess vorliegen. Eine externe Beratung bringt zudem den Vorteil mit sich, dass sich diese vollkommen objektiv der Thematik widmet. Dadurch ist garantiert, dass nicht aus nostalgischen oder anderen emotionalen Gründen Fehlentscheidungen getroffen werden, die dem Unternehmen am Ende einen deutlichen Schaden zufügen.

Innovationsmanagement als Privatperson

Wer denkt, dass diese Art von Management ausschließlich auf Unternehmen zutrifft, der der täuscht sich. Als Privatperson ist man zwar sein eigenes Management, doch betreibt man genau das, was ein industrielles Unternehmen betreibt, bloß in einem vielfach verkleinertem Maßstab.
Auch das Privatleben ist auf die Zukunft ausgerichtet und das Ziel ist es, die kommenden Jahre möglichst komfortable und erfolgreich zu gestalten. Das geht nur mit der entsprechenden Planung? Beispiele sind Umzüge, neue Arbeitgeber oder eventuell die Gründung eines eigenen Unternehmens. Doch dieser Ansatz des persönlichen Managements beginnt bereits wesentlich früher. Wer einen Blick auf seine eigenen Verträge wirft, der stellt fest, dass diese Jahr für Jahr immer mehr werden. Fakt ist, dass die meisten Menschen mittlerweile keinen Überblick mehr darüber haben, mit welchen laufenden Kosten sie es zu tun haben. Privates Innovationsmanagement ist nicht unbedingt leicht und so mancher muss sich grundlegend ändern, um den nötigen objektiven Blick auf sich selbst bekommen zu können.
Gerade Junge Menschen sind leider viel zu oft mit einer gewissen Naivität ausgestattet, die nicht immer hilfreich ist. Leider ist es so, dass gerade in der Jugend oder während des Daseins als junger Erwachsener wichtige Grundsteine für die persönliche Entwicklung gelegt werden. Deshalb sollte man sich schon in frühen Jahren die Zeit nehmen, und sich beispielsweise um seine Finanzen und seine Verträge selbst kümmern.
Wer sich dabei klug anstellt, der spart nicht nur deutlich, sondern nimmt wesentliche und wichtige Informationen und Lektionen für die Zukunft mit. Besonders einfach wird das Selbstmanagement, wenn man sich bewusst auf die Suche nach Angeboten begibt, die sich an junge Leute richten. Das eigene Alter ist in diesem Fall ein großer Vorteil, der sich vor allem bei laufenden Kosten als entscheidend herausstellt. Die Deals für junge Leute von Preis24 sind ein hervorragendes Beispiel hierfür. Wieso sollte man nicht das eigene Alter nutzen, um den ein oder anderen Euro zu sparen? Mit dem somit Erspartem lassen sich wiederum neue Investitionen tätigen. Die Idee dahinter ist einfach, es gilt, mit den eigenen Ressourcen so umzugehen, dass sich eine erfolgreiche Zukunft darauf aufbauen lässt. Gerade als junger Mensch ist das nicht immer leicht, denn die Verlockungen sind groß. Ein gutes Selbstmanagement, wie es schon bei den Deals bei Preis24.de beginnt, muss nicht unbedingt einen großen Verzicht bedeuten. Ganz im Gegenteil können Preisvergleiche und besondere Deals dazu führen, dass am Ende des Monats mehr Geld übrigbleibt, als man das eigentlich erwartet hätte. Wer sein eigenes Management auf möglichst viele Bereiche erstreckt, der wird staunen, wie viel Geld gespart werden kann. Doch nicht nur die finanziellen Mittel werden mehr, auch die vorhandene Zeit wird mehr. Wer klar strukturiert plant und in so mancher Phase des frühen Lebens etwas strenger zu sich ist, der gewinnt Zeit und damit gewisse Freiheiten. Das persönliche Innovationsmanagement ermöglicht damit, das sich der nächste Urlaub schneller geleistet werden kann.
Entscheidend ist dabei natürlich auch, dass die Dinge lückenlos stattfinden. Wie man seine Planungen vornimmt, das ist einem vollkommen selbst überlassen. Egal, ob analog, mit einem Tagebuch, oder auch digital mit den neuesten Tools, wichtig ist, dass die Ergebnisse stimmen.

Die Ideengewinnung und Konkretisierung

Der erste Schritt beim Innovationsmanagement klingt einfach, ist aber in vielen Fällen der schwerste. Das liegt vor allem daran, dass sämtliche weiteren Schritte darauf aufbauen. Gleich zu Beginn geht es also darum, die Ideen, und mögen sie noch so innovativ und verrückt sein, bestmöglich zu konkretisieren. Nur so lassen sich die nächsten Schritte damit planen. Leider ist es im privaten, aber natürlich auch im unternehmerischen Maßstab nicht leicht, zu sehr von der eigenen Idee in Besitz genommen zu werden. Eine Idee kommt in der Regel mit einer großen Motivation daher, die dazu beiträgt, dass nicht mehr länger auf die Umsetzbarkeit geachtet wird. Auch wenn es noch so schwerfallen mag, die eigene Idee möglichst abstrakt anzusehen, ist dieser Schritt notwendig, um dafür zu sorgen, dass die Idee letzten Endes erfolgreich umgesetzt werden kann.
Wer seinen Mitarbeitern das Handwerkszeug geben möchte, um gleich zu Beginn korrekt mit Ideen und Innovationen umzugehen, der sollte über Webinare, die sich diesem Thema im Speziellen widmen, nachdenken. Oftmals braucht es nur kleine Veränderungen im Denken, um zu den gewünschten Zielen zu kommen. Zudem haben Webinare den Vorteil, dass sie sehr flexibel wahrgenommen werden können. In kleinen Gruppen lassen sich die Lektionen bestmöglich erlernen. Als Unternehmer stellt man somit schnell fest, dass sich Ideen in Zukunft wesentlich schneller konkretisieren lassen. Leider gehört zu diesem ersten wichtigen Schritt im Innovationsmanagement auch, dass man sich hin und wieder von einer Idee frühzeitig trennt, auch wenn diese noch so attraktiv erscheint. Der objektive Blick und das harte Urteil, das man eventuell gegen sich selbst fällt, sind zwei der wichtigsten Punkte, die am Anfang einer jeden guten Innovation stehen.

Die Konzeptdefinition

Damit ein Projekt oder die Verbesserung eines Prozesses gleichmäßig und möglichst schnell umsetzbar ist, braucht es eine klare Definition. Nur wenn diese vorliegt, kann eine gute Koordination innerhalb des Unternehmens und eventuell auch mit Dienstleistern von außen erfolgen. Bei der Definition gilt es, so präzise, wie möglich zu sein. Schließlich ist es so, dass jeder, der an dem Projekt beteiligt ist, sich zum Schluss auf die Definition beziehen wird. Nur anhand der klaren Definition ist es möglich, de Fortschritte permanent abzugleichen. Welche Ziele wurden schon erreicht und an welchen Stellen muss dringend noch nachgebessert werden? Das Gleiche gilt übrigens auch für Privatpersonen. Ziele, Ideen und Pläne funktionieren am besten dann, wenn diese möglichst im Detail, am besten mit genauen Zeitangaben, niedergeschrieben werden. Das sorgt für den nötigen leichten Druck und ist aber zugleich eine Motivation, sich besser mit seiner nahen Zukunft auseinanderzusetzen.
Wurde eine klare Definition der anstehenden Konzepte gefunden, so ist es wichtig, diese möglichst unangetastet zu lassen. Wird dieser frühe Schritt angepasst, so führt das unweigerlich zu weiteren Veränderungen, die nicht nur viel Zeit, sondern in der Regel auch viel Geld kosten. Umso wichtiger ist es, die Definition so ernst wie nur irgendwie möglich zu nehmen. Auch wenn dieser Schritt etwas Zeit kostet, ist es notwendig, hier detailliert und konzentriert zu arbeiten. Die Definition des Konzepts stellt das wichtige Grundgerüst dar, auf dem in der Folgezeit aufgebaut wird.

Die Konzeptbewertung und die nach nachfolgende Selektion

Auch im dritten Schritt des Innovationsmanagements geht es noch nicht um die konkrete Umsetzung von Plänen. Selbst hier kann es sein, dass ein Projekt scheitert. Das ist aber wichtig, denn nach der Definition muss festgestellt werden, inwiefern die Pläne umsetzbar sind. Entscheidend ist, dass man sich als Unternehmen mit den selbst gesteckten Zielen nicht übernimmt. Viele Innovationen klingen vielversprechend, doch die Umsetzung stellt einen im Folgenden vor derart große Probleme, dass andere Teile des Firmenkonstrukts darunter zu leiden beginnen. In diesem letzten Schritt vor der Markteinführung wird es konkret und es wird mit vielen Zahlen gespielt. Hier lassen sich nochmals bestimmte Parameter anpassen. Ebenso wird hier schon berechnet, wie man selbst auf die Reaktionen des Marktes reagiert. Bietet man eine neue Dienstleistung an oder stellt man ein neues Produkt vor, so lässt sich nicht genau voraussagen, was passiert. So muss beispielsweise damit gerechnet werden, dass noch kurzfristige Veränderungen vorgenommen werden müssen. Natürlich kann es ebenso vorkommen, dass ein Produkt auf Anhieb eine erstaunlich hohe Nachfrage generiert. Dann müssen schnell die nötigen Schritte eingeleitet werden, um eine Produktion im richtigen Maßstab gewährleisten zu können. Viel Flexibilität ist damit die Lösung, die es braucht, um die Idee Schritt für Schritt zu implementieren. Bei der Selektion einer Innovation ist zum einen die vollständige Entscheidung über ein Projekt gemeint, zum anderen die Entscheidung über einzelne Elemente des Prozesses.

Die Markteinführung

Der finale Schritt, der dank des Managements genau geplant ist, ist die Markteinführung. Viele Unternehmen begeben sich damit auf ein vollkommen neues Terrain. So bieten beispielsweise die sozialen Netzwerke viel Potenzial für in erstaunliches Wachstum. Ein Unternehmen, das bislang noch nicht in diesen Bereichen tätig war, muss sich langsam herantasten. Zu Beginn ist es wichtig, das Budget, das beispielsweise für die wichtige Werbung im Netz eingeplant wird, gering zu halten. Nicht alles darf bei der Markteinführung auf eine Karte gesetzt werden. Am besten ist es, verschiedene Märkte zu testen. So lässt sich schnell feststellen, wo mit Erfolgen gerechnet werden darf und wo die gewünschte Zielgruppe vielleicht nicht erreicht werden kann. Ein Schaden lässt sich damit recht schnell verhindern und die Ziele hinsichtlich der Innovationen lassen sich geradliniger erreichen.

Das Innovationsmanagement – ein Fazit

Innovationen sind wichtig und ein unverzichtbares Element, wenn ein Unternehmen auch in Zukunft erfolgreich aufgestellt sein will. Leider ist es gar nicht so einfach, die nötigen Schritte einzuleiten. Doch wer sich bewusst aufstellt und weiß, wie man zielführend vorgeht, der kommt schneller als gedacht zu seinen Zielen. Oftmals ist es das Beste, sich in kleinen Schritten seinen Zielen zu nähern. Zudem braucht es die Kraft, auch bereits klar definierte Ziele aufzugeben, wenn sich diese nicht als vielversprechend herausstellen. Wer in frühen Phasen hart mit sich ins Gericht geht, der profitiert in einem späteren Schritt direkter und schneller von den gewünschten Innovationen und Erfolgen. Je früher man sich als Unternehmer dem Innovationsmanagement widmet, desto eher fördert man sein Wachstum.

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