Eine Entscheidung ist die Wahl zwischen Alternativen. Der Wählende ist der Entscheidungsträger. Die Anzahl der Alternativen ist unbestimmt. Sie kann von 0 bis “unüberschaubar” reichen.

Vor der Wahl steht die Entscheidung des Entscheidungsträgers, ob er überhaupt wählen will. Auch diese Entscheidung (“Handeln durch Unterlassen”) kann relevant werden.

Entscheidungen werden entweder rational anhand von nachprüfbaren Kriterien oder nicht rational “aus dem Bauch” oder “nach Gefühl” gefällt.

Die Güte einer Entscheidung wird an dem Grad gemessen, mit dem der mit der Entscheidung verfolgte Zweck auch später erreicht wird.

In einem QM-System werden Entscheidungen (insbesondere Prüfungen) dokumentiert/aufgezeichnet. Aus den Entscheidungsfehlern werden Schlüsse gezogen und Korrekturmaßnahmen eingeleitet, die die Güte zukünftiger Entscheidungen erhöhen sollen.