Im Rahmen der ISO sind bisher viele Umweltschutzmaßnahmen festgelegt worden. Im Sozialbereich dagegen bleibt sie bisher sehr zurückhaltend und beschränkt sich auf die Initiativen und Engagements von Nichtregierungs-Organisationen und Gewerkschaften sowie auf die Eigeninitiative einzelner Unternehmen außerhalb der ISO. Aber gerade im Sozialbereich vieler Entwicklungsländer wirkt sich die zunehmende Globalisierung negativ aus. Im Jahre 1996 wurde von der Organisation _Brot für alle“ eine Norm vorgeschlagen, die die soziale Verantwortung von Unternehmen regeln sollte – die ISO 21000. Aber die ISO lehnte diesen Vorschlag ab. (siehe auch SA 8000)