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Sensor, der die Wirkung eines Drehmomentes auf einen Verformungskörper feststellt (Torsionswinkel) oder der direkt nach dem magnetoelastischen Prinzip arbeitet. Der im Momentenfluss liegende Teil des Sensors muss frei drehbar sein. Die größten Verformungen treten unter einem Winkel von 45_ zur Wellenachse auf. Damit ist es günstig, die Dehnungsmessstreifen (DMS) in gleichem Winkel aufzubringen. Die DMS werden dann in einer Wheatstoneschen Brückenschaltung ausgewertet. Unter dem Einfluss eines Drehmoments wird eine Welle auf Torsion (Verdrehung) beansprucht. Aus dem Torsionswinkel a, gemessen zwischen 2 Inkrementalscheiben, ergibt sich dann eine Aussage über die Größe des übertragenen Drehmoments.

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