Six-Sigma Ausbildungen

Six Sigma ist ein systematisches Vorgehen zur Prozessverbesserung unter Anwendung analytischer und statistischer Methoden. Das besondere an Six Sigma im Vergleich zu anderen Prozessverbesserungsmethoden ist der mathematisch-statistische Ansatz. Es wird davon ausgegangen, dass jeder Geschäftsprozess als eine mathematische Transferfunktion beschrieben werden kann.

Wettbewerbsfähigkeit sichern. Produktivität erhöhen. Werte erhalten.

Die Ursprünge vieler Six Sigma Prinzipien stammen aus den Lehren einflussreicher Qualitätsdenker wie W. Edwards Deming und Joseph Juran. Konsequent weitergedacht gehören Qualität und Six Sigma zusammen. Im Unterschied zu anderen Qualitätsprogrammen strebt Six Sigma nicht nach Qualität als Selbstzweck. Six Sigma will nur Dinge verbessern, wenn diese den Wert für den Kunden und das Unternehmen steigert. Das systematische 5-Phasenmodell von Six Sigma setzt darauf, etablierte Prozesse zu verbessern. Das Erkennen und Beseitigen von entscheidenden Fehlerquellen führt dazu, Ergebnisse grundlegend zu verbessern und schafft die Voraussetzungen, Engpässe aufzulösen und damit die Rentabilität von Unternehmen zu erhöhen. Six Sigma orientiert sich stark an den Bedürfnissen des Kunden.

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