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Psychische Belastungen am Arbeitsplatz

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Stress und psychische Belastungen bei der Arbeit lässt sich nie ganz ausschließen. Mit den geeigneten Maßnahmen aber deutlich reduzieren.

Psychische Belastungen können die Folge von Überbeanspruchungen aus der Arbeitsaufgabe (z. B. hohe oder unklare Verantwortung), Arbeitsumgebung (z. B. Lärm, Temperatur), Arbeitsorganisation (z. B. Schichtarbeit, Zeitdruck) oder sozialen Beziehungen (z. B. Konflikte mit Kollegen) sein. Diese Belastungen gilt es in der Gefährdungsbeurteilung im Sinne der Arbeitssicherheit mit zu berücksichtigen.

Zu was kann eine permanente Belastung führen?

Häufiger Stress und psychische Belastungen ausgelöst durch zum Beispiel andauernden Zeitdruck, Konflikte oder Mängel in der Arbeitsorganisation kann gesundheitliche Beeinträchtigungen wie Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Magen- Darm-Beschwerden, im Extremfall sogar Burnout verursachen. Daraus resultieren Krankheitstage und kaum kalkulierbare Kosten für das Unternehmen. Überlastete Arbeitnehmer neigen auch zu Denkblockaden, Nervosität und Konzentrationsstörungen wodurch das Risiko für Fehler und Unfälle steigt.

Was kann getan werden?

Zunächst ist die Gefährdungsbeurteilung zu überprüfen inwieweit dort die psychischen Belastungen bereits ausreichend beurteilt wurden. Ergibt sich ein Handlungsbedarf sind Maßnahmen festzulegen, umzusetzen und auf Ihre Wirksamkeit zu überprüfen. Hier ein Auszug von möglichen Maßnahmen:

Um psychischen Belastungen vorzubeugen sollten die festgelegten Maßnahmen regelmäßig auf ihre Wirksamkeit zusammen mit den Gefährdungsbeurteilungen überprüft und den betrieblichen Gegebenheiten angepasst werden.

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