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Bei diesem Verfahren werden die bei einer Messung anfallenden analogen Daten vom Computer in gewissen Abständen abgetastet und digitalisiert. Die Häufigkeit, mit der die analogen Signale abgetastet und digitalisiert werden, nennt man Samplingrate. Je schneller sich die analogen Signale ändern, desto höher sollte die Samplingrate sein, da sonst wichtige Informationen verloren gehen.

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