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Interim Management

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Interim Management – Definition

Bei dem Begriff Interim Management wird oft auch von Managern auf Zeit gesprochen. Beim Interim Management arbeiten selbstständige oder auch angestellte Interim Manager für einen vorher abgestimmten und definierten Zeitraum (üblicherweise 3-18 Monate). In erster Linie sollen durch den Einsatz von Interim Managern kurzfristige Ressourcenengpässe überbrückt werden. Häufig tragen die Interim Manager eine große Verantwortung in einem Unternehmen in einer Führungsposition der ersten und zweiten Ebene.

Einsatzmöglichkeiten von Interim Managern

Interimsmanagement ist eine erfolgreiche und bewährte Lösung bei Kapazitäts- und Qualifikationsengpässen im Personalbereich. Entwicklungsprojekte, Restrukturierungen, Serienanläufe, Prozessstörungen, Troubleshooting, Produktionsleitung, oder Lieferantenentwicklung sind nur einige Beispiele für die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.

In welchen Fällen macht es Sinn einen Interim Manager einzusetzen?

Wann immer die eigenen Ressourcen nicht ausreichen oder nur für eine bestimmte Zeit erhöhte Ressourcen benötigt werden macht es Sinn Interim Manager in der Organisation zu implementieren.

Schlanke Strukturen sind ein Muss in einem von Kostendruck und starkem Wettbewerb geprägten Umfeld. Die Personaldecke ist ausgelegt auf Standardabläufe und stabile Prozesse. Personelle Reserven für Sonderaufgaben oder für den Fall von Prozessstörungen sind im Unternehmen häufig nicht vorhanden.

Interim Manager werden seit 1970 in unterschiedlichsten Situationen und in vielfältigen Aufgabengebieten eingesetzt. Hier nur ein paar Beispiele ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Welche Vorteile bieten Interim Manager?

Interim Manager vs. Interner Manager

 

 

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