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Qualitätsbezogene Verluste lassen sich in der Produktion als Nachauftrag, Materialverluste und Wiederholungsprüfungen in der Regel gut nachrechnen. Die Kosten für Nachbestellung, Umrüstung, Umplanung, mehrfaches Ein- und Auslagern, Formelkorrektur, Aufwand des Vertriebs beim Kunden u. v. m. werden dabei häufig vernachlässigt. Um diese zu erfassen, sind neue, möglichst wenig aufwändige Strukturen erforderlich, die die Ausschöpfung dieses Potentials von ca. 30 (!) der Gemeinkosten ermöglichen.

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