Kurzzeit-Intervall-Steuerung Definition

Die

Kurzzeit-Intervall-Steuerung in der ProduktionDokumentieren Sie aktuelle Ergebnisse Ihres Produktionsprozesses, beispielsweise stündliche Laborergebnisse zur Überwachung Ihrer Produktqualität oder elektrische Lastspitzen pro Minute, durch Kennzahlen, um frühzeitig korrigierende
bzw. steuernde Maßnahmen einleiten zu können? Haben Sie eine Vorlage für Schichtübergaben, die Ihnen u.a. als Kommunikationsmittel zwischen Ihren Betriebsingenieuren / Meistern und Ihren Leitstandfahrern / Vorarbeitern dienen, um Vorgaben bestimmen zu können? Wenn ja, befinden Sie sich auf dem richtigen Weg Ihren (kompletten) Produktionsprozess zu überwachen. Wenn nein, dann gebe ich Ihnen jetzt ein einfaches Hilfsmittel an die Hand – die so genannte KurzzeitIntervall-Steuerung, kurz KIS genannt. Adressaten einer KIS sind hauptsächlich Ihre Produktionsmitarbeiter; die so genannten Paten sind Ihre Betriebsleiter und Meister.

Generelles Prinzip einer KIS

  • Die KIS erlaubt es Ihnen die Produktionsleistung mit Hilfe von Kennzahlen zu
  • verfolgen – diese Kennzahlen können Ihnen wiederum als Basis zur Ermittlung von
  • Schlüsselkennzahlen im Rahmen einer OEE-Betrachtung Ihrer Produktion dienen.
  • In geeigneten Abständen (z.B. jede oder jede zweite Stunde) vergleichen Sie die
  • Ist-Werte Ihrer Produktionsleistung mit den Soll-Vorgaben (Min- und Max-Werte).
  • Somit ist es Ihnen möglich, den Grad der Abweichung zu bestimmen und frühzeitig
  • Gegenmaßnahmen zu ergreifen bis das Problem behoben ist. Dadurch ist ein
  • permanenter Vergleich mit dem Plan bzw. mit dem genau definierten Ziel möglich.
  • Sie und Ihre Mannschaft können damit Managemententscheidungen faktengestützt treffen, anstatt auf der Grundlage von “Instinkt” oder “Persönlichkeit” agieren zu müssen.
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