Verbesserungs-KATA

Die Verbesserungs-Kata: über viele PDCA-Zyklen hin zum Zielzustand  

Die Verbesserungs-Kata etabliert eine Lernroutine. Diese ermöglicht es, sich in kleinen Schritten einem vorher klar definierten Ziel-Zustand anzunähern. Wie man dorthin gelangt steht zu Beginn noch nicht fest; ein oft gewundener Pfad wird mittels experimentellem Vorgehen ermittelt. Dies macht es umso wichtiger Ist- und Zielzustand von vorne herein genauestens zu beschreiben. Die vorgegebenen Zielzustände müssen für die Mitarbeiter auch erreichbar sein und fördern somit die Motivation, sich auf diese Arbeitsweise einzulassen. Die Kompetenzen der Mitarbeiter steigen erst, wenn diese sich aus Ihrem sichern Arbeitsumfeld, der Komfortzone, hinauswagen und neue Denkweisen in einer Lernzone kennen lernen und anfangen diese routiniert anzuwenden. Die kleinen Schritte werden streng nach dem PDCA Zyklus abgearbeitet und vorangetrieben.

Vereinfacht dargestellt besteht die Verbesserungs-Kata aus den folgenden vier Elementen:

  • In welche Richtung geht die Veränderung, was ist die Vision? Verstehen das auch alle?
  • Wie ist der Ausgangszustand? Verstehen das auch alle?
  • Wie ist der möglichst genaue Zielzustand? Verstehen das auch alle?
  • Wird PDCA auf dem Weg zum Zielzustand angewendet? Verstehen das auch alle?

Allein aus der Fragestellung zeigt sich, wie wichtig ein breites Verständnis bei den Mitarbeitern für die Arbeitsweise ist. Im Idealfall können so alle Mitarbeiter mitgenommen werden. Die Anwendung der Verbesserungs-Kata wird von den Führungskräften mit der Coaching-Kata unterstützt.

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