Prozessfähigkeit bei streuenden Standartabweichungen
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Nachricht von Patrick am 04. Juli 2006:
Hallo Forum, ich beginne gerade damit, mich mit der Prozessfähigkeiten unserer Fertigung auseinander zu setzten. Unser Prozess ist jedoch gekoppelt an einige Einflußgrößen vorheriger Fertigungsschritte, wie z.B. Glühtemperatur, Durchmesser etc. In meiner Untersuchung analysiere ich zunächst das Merkmal Zugfestigkeit. Es zeichnet sich jedoch ab, dass sowohl die Mittelwerte, als auch die Standartabweichungen streuen. Um diese Situation mathematisch in den Griff zu bekommen, und so dennoch eine Aussage über die Prozessfähigkeit mittels Cpk Kennwert zu erhalten habe ich nun folgendes vor: Streuung der Mittelwerte: Berechnen der Mittelwertsstreuung und diese der Prozeßstreubreite dazu addieren. Bei Berechnung des Cpk Werts würde folglich die halbe Mittelwertsstreuung im Nenner dazu addiert. Streuung der Standartabweichung: arithmetisches Mitteln der Standartabweichung und mittels Schätzen einen Schluss auf die Standartabweichung der Grundgesamtheit. Diese wird dann in die Cpk berechnung mit einfließen. Meine Frage: Darf ich so vorgehen?
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