Nachricht von Frank Hergt am 29. September 2004:
Im Bezug auf: Re: Zur Teufel mit der Norm... kommentiert von C. Kröplin am 29. September 2004:
Hallo Christian!
Es geht mir nicht darum, was man fragen "darf". Aber es gibt Fragen, die in die Irre führen. Und diese war eine davon. Wir hatten es in diesem (und im anderen) Forum schon oft davon, daß die Norm und das Zertifikat für das Unternehmen und seine Kunden da sind. Und nicht umgekehrt. Und daß es Auditoren gibt, die ihre persönlichen Vorlieben und Ansichten den Firmen, die sie auditieren, aufzwingen wollen. Und daß dann keine Interpretationshilfe zur Norm mehr hilft, sondern nur der Rückgriff auf ihren eigentlichen Zweck (s.o.). Und genug Selbstbewußtsein und Erfahrung, um das dem Auditor gegenüber auch zu vertreten.
Freut mich, wenn Ihr keine Frischlinge seid. Nein, ich habe nichts gegen Frischlinge. Aber sie gehören nicht in die Führungspositionen, in denen sie heutzutage leider immer öfter zu finden sind.
In diesem Sinne
Frank
PS: Bei uns ist extra zur Zertifizierung der Hauptgeschäftsführer zum Qualitätsbeauftragten ernannt worden. Unsere Gesellschaft ist die SQS, und die ist ziemlich streng. Sollte also kein Problem sein.
PPS: Martin, wenn DU an einem Buch mitgeschrieben hast, wüßte ich gerne den Titel.