Ein Sozialmanager hat eine Zusatzqualifikation für die geschäftsführende Tätigkeit in einer Einrichtung im Sozial-/Gesundheitsbereich.
Die entsprechende Ausbildung nennt sich "Geschäftsführung in
sozialen Einrichtungen".
Grundvoraussetzung hierfür ist die meist ein Studium in den folgenden Bereichen: Sozialpädagogik, Sozialmanagement, Pädagogik, Erziehungswissenschaften, Soziologie, Psychologie sowie mehrjährige einschlägige Berufserfahrung. In der Ausbildung werden betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse, finanzbuchhalterische Grundkenntnisse, kommunikative Fähigkeiten, Fördermöglichkeiten, Marketing, Sozialsponsoring und weitere notwendige Themen geschult/behandelt.
Da soziale Dienstleister zunehmend mehr gezwungen werden, Ihre Betriebe nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten zu organisieren/zu strukturieren, entstand vor Jahren die Notwendigkeit, entsprechende Fachleute zu qualifizieren. Hier (strukturieren/organisieren) ist dann auch der Zusammenhang zum Thema QM zu finden.
Im Bereich der Pflege nennt sich das dann entsprechend "Pflegemanager", wobei hier kein Studium als Grundvoraussetzung gilt, sondern eher die praktische Erfahrung als Krankenpfleger/-schwester. Zu diesem Begriff gehörende Datenbankseiten
Pflegemanager (Sozialmanager)
Manager (Als Manager bezeichnet man ein Mitglied des ...)
Qualifikation (DIN EN ISO 9004-1, August 1994, Ziffer 18.2 ...)
Qualifikation (DIN EN ISO 9004-1, August 1994, Ziffer 18.2 ...)
Manager (Als Manager bezeichnet man ein Mitglied des ...)
| | Alternative Schreibweisen (Synonyme):
Sozialmanagerin |
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