(Franz.: traçabilité)
Nach DIN EN ISO 8402, 1995-08 , Ziffer 3.16 ist unter dem Begriff Rückverfolgbarkeit die Möglichkeit zu verstehen, Werdegang, Verwendung oder den Ort einer Einheit anhand aufgezeichneter Kennzeichnungen verfolgen zu können.
Bei einem Produkt betrifft Rückverfolgbarkeit
- die Herkunft von Material und Teilen,
- die Verarbeitungsgeschichte des Produkts,
- die Verteilung und den Verbleib des Produkts nach seiner Auslieferung.
Bei der Kalibrierung können durch eindeutige Rückverfolgbarkeit Meßeinrichtungen in eine Verbindung gebracht werden mit nationalen oder internationalen Normalen/Standards, mit Primärnormalen/Primärstandards oder physikalischen Fundamental-Konstanten oder -Eigenschaften sowie mit Referenzmaterialien.
Bei der Datenerfassung bringt Rückverfolgbarkeit die im Qualitätskreis erzeugten Berechnungen und Daten in eine Verbindung mit der Qualitätsforderung an eine Einheit.
Eine Rückverfolgbarkeitsforderung bedingt, dass alle Aspekte eindeutig festgelegt werden, z. B. in Form von Zeitspannen eines Ursprungsorts oder einer Kennzeichnung.
Die Erfahrung zeigt, dass die Rückverfolgbarkeit eines Endproduktes zu seinen Ausgangsmaterialien meist einwandfrei möglich ist. Die exakte Zuordnung zu bestimmten Chargen ist dabei lediglich bei Tank-/Siloware wegen Durchmischungseffekten erschwert, lässt sich dann aber für die Gesamtqualität i. d. Rückverfolgbarkeit dadurch nachweisen, dass alle Chargen des Zeitraums im geforderten Qualitätsniveau lagen.
Schwierig ist es gelegentlich, wenn man vom Rohstoff ausgeht und alle Produkte, Chargen und Mengen auffinden will, in die eine bestimmte Charge eingegangen ist. Abhilfe kann hier in erster Linie die Datenverarbeitung bieten, die nach DIN EN ISO 9001, Anmerkungen 15 und 19 und nach der Anmerkung 3 zu Ziffer 3.15 der DIN EN ISO 8402 für Qualitätsaufzeichnungen ausdrücklich zulässig ist. - 1677/2003-01-08 Unter Rückverfolgbarkeit ist die Möglichkeit zu verstehen, Werdegang, Verwendung oder den Ort einer Einheit anhand aufgezeichneter Kennzeichnungen verfolgen zu können. Bei einem Produkt betrifft Rückverfolgbarkeit- die Herkunft von Material und Teilen,- die Verarbeitungsgeschichte des Produkts,- die Verteilung und den Verbleib des Produkts nach seiner Auslieferung.
Bei der Kalibrierung können durch eindeutige Rückverfolgbarkeit Messeinrichtungen in eine Verbindung gebracht werden mit nationalen oder internationalen Normalen/Standards, mit Primärnormalen/Primärstandards oder physikalischen Fundamental-Konstanten oder -Eigenschaften sowie mit Referenzmaterialien. Bei der Datenerfassung bringt Rückverfolgbarkeit die im Qualitätskreis erzeugten Berechnungen und Daten in eine Verbindung mit der Qualitätsforderung an eine Einheit. Eine Rückverfolgbarkeitsforderung bedingt, dass alle Aspekte eindeutig festgelegt werden, z. B. in Form von Zeitspannen eines Ursprungsorts oder einer Kennzeichnung.
Die Erfahrung zeigt, dass die Rückverfolgbarkeit eines Endproduktes zu seinen Ausgangsmaterialien meist einwandfrei möglich ist. Die exakte Zuordnung zu bestimmten Chargen ist dabei lediglich bei Tank-/Siloware wegen Durchmischungseffekten erschwert, lässt sich dann aber für die Gesamtqualität i. d. R. dadurch nachweisen, dass alle Chargen des Zeitraums im geforderten Qualitätsniveau lagen. - 118/2003-01-02 Zu diesem Begriff gehörende Datenbankseiten
Tank (Tank refers to a container for holding gasses or ...)
Qualitätskreis (Begriffsmodell, das die zusammenwirkenden ...)
Qualitätselement ((quality element)
»Beitrag zur Qualität eines ...)
Qualitätsforderung ((requirements for quality)
Gesamtheit der ...)
Aufzeichnung ((record; enregistrement)
Nach DIN EN ISO 8402, ...)
Der Begriff Rückverfolgbarkeit wurde im Forum erwähnt unter den Themen: | | Alternative Schreibweisen (Synonyme):
Rückverfolgbarkeiten, Rückverfolgbarkeits, Rueckverfolgbarkeit |
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