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Geschrieben von: Administrator
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Mittwoch, den 23. Juni 2004 um 01:00 Uhr |
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Unter Liquidität versteht man die Fähigkeit eines Unternehmens,
mit vorhandenen Vermögensbestandteilen allen Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachkommen zu können. Man unterscheidet die strukturelle oder strategische Liquidität, die sich aus dem Nettoumlaufvermögen (Net Working Capital) sowie aus den freien Kreditlimiten ableitet, sowie die dynamische Liquidität, die mit dem Zahlungsbereitschaftsplan zur kurzfristigen Steuerung der Geldbestände (Cash Management) herangezogen wird. Das Nettoumlaufvermögen ist die Differenz zwischen dem Umlaufvermögen und dem kurzfristigen Fremdkapital und stellt die finanzielle Manövriermasse des Unternehmens dar.
Andere Definition: Liquidität bezeichnet die Verfügbarkeit von Kapitaleinlagen. Je kurzfristiger das Geld einer Kapitalanlage dem Anleger wieder zur Verfügung gestellt werden kann, desto höher ist die Liquidität der Anlage.
Mehr dazu über Liquidität im Gruenderlexikon
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 30. September 2009 um 02:47 Uhr |